Australien (29) – Great Ocean Road

Weiter geht’s auf die Great Ocean Road, jenem 250 Kilometer langem Abschnitt der Südküste, wo in all den Jahren seit der Besiedelung Australiens durch die Europäer über 80 Schiffe gesunken sind. Sei es durch Navigationsfehler, nicht verzeichnete Felsen unter Wasser oder rauhe See. An dieser Stelle strandete z. B. die „Lock Ard“ um 1880. Nur zwei Personen von ca. 80 konnten sich zum Ufer retten.

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Die Küste, wegen des Sandsteines aus dem sie besteht, wird auch Limestone Coast genannt. Jedes Jahr wird ca. ein Zentimeter Küste durch die Wellen abgetragen. Dadurch entstehen über tausende von Jahren entlang der Küste die unterschiedlichsten Gebilde.

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Besonders die Torbögen und Höhlenformationen sind erstaunlich.

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Im Januar 1990 stürzte ein Bogen beim „London Bridge“ Gebilde ein. Allerdings befanden sich zu dieser Zeit noch zwei Besucher des Aussichtspunktes auf dem nunmehr, nicht mit dem Festland verbundenen, Ausleger. Sie konnten unverletzt mit dem Helikopter gerettet werden.

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An einer bestimmten Stelle stehen die „12 Apostel“. Ehemals 12 Felssäulen die vor der Küste eisern den Wellen un der Witterung trotzen. Aktuell stehen noch sieben.

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Kurz vor unserer nächsten Station, Lorne, existiert ein kurzer Wanderweg durch ein Stück Regenwald. Ein gewisser „Mait“ machte in vergangenen Tagen hier Halt, bevor er mit seinen Pferden am nächsten Tage weiter zog. Daher heißt der Regenwaldabschnitt heute „Maits Rest“.

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3 Gedanken zu „Australien (29) – Great Ocean Road

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