Neuseeland (8) – Te Anau (2) auf der Farm

Einer unserer großen Wünsche war es in Neuseeland mal ganz privat den Alltag auf einer Schafsfarm mitzubekommen und die Farmer kennen zu lernen. Dieser Wunsch ist zum Glück in Te Anau auf der Farm von Glen Monarch in Erfüllung gegangen.

Morgens um 9 Uhr ging es los, da es die ganze Nacht bereits durchgehend geregnet hatte und auch keinerlei Besserung in Sicht war, wurden wir erst mal mit Gummistiefeln und „Ölzeug“ ausgestattet.

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Dann ging es los, ab in unser modernes Gefährt…

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Es regnete leicht herein und ich dachte manches mal, wir müssen beim Fahren über Stock und Stein den Berg hinauf aussteigen und anschieben, aber dennoch hat uns dieser Range Rover von Anno Piefendeckel treue Dienste erwiesen.

4 Stunden lang hat uns Judi auf der 700 Hektar großen Farm herum geführt und mit uns die Schafe, das Vieh und die Rehe gefüttert und uns alles erklärt.

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Graham, der Farmer hat uns gezeigt wie seine Hunde die Schafe zusammen treiben und wie man Schafe schert.

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Das Schaf vorher…

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Graham bei der Arbeit…

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Und nachher…

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…die Merino Wolle 🙂

Es hat durchgehend geregnet und wir waren am Ende der Tour ziemlich durchgefroren. Juli und Graham haben uns dann noch zum Abschluss auf eine Tasse heißen Kaffee und Tee eingeladen. Genau das richtige um sich wieder aufzuwärmen an einem solch verregneten Nachmittag.

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Dazu gab es Scones, ein ganz traditionelles Gebäck in Neuseeland, mit Butter und Marmelade (absolut köstlich) und wir konnten noch viele Fragen stellen und viel über das Leben als Farmer in Neuseeland erfahren.
Trotz dem ungemütlichen Wetter hat es uns viel Spaß gemacht. Eine wirklich sehr persönliche und tolle Erfahrung.

3 Gedanken zu „Neuseeland (8) – Te Anau (2) auf der Farm

  1. Eine Superidee, sich mal fernab von den Touri-Strassen eine Einfuehrung in das normale Leben dort geben zu lassen! Und die gedeckte Kaffeetafel sieht auch verlockend aus, wenn man nicht den ganzen Tag im Regen stehen musste 😉

  2. Da die Kommentarfunktion auf der nächsten Seite geschlossen ist, schreibe
    ich hier weiter.

    Boa.. das ist so eindrucksvoll beschrieben. Ich habe das Gefühl , ich steige selbst in die Gletscherspalte( puh, Platzangst ).
    Wie lange habt ihr insgesamt für diese Exkursion gebraucht ?
    Bestimmt den ganzen Tag.;)
    Ihr ward in einer Gruppe unterwegs, aus wievielen Personen bestand sie ?
    Diese Bilder eures „Tripps“ finde ich ganz besonders schön 🙂

    Weiterhin alles Gute :):):)

    • Ahh! Die Technik! Kommentieren sollte jetzt funktionieren. Wir waren 10 Personen in der Gruppe. Wir sind gegen 11 gestartet und waren um 17h wieder an der Basis. Wir fanden die Wanderung auch besonders eindrucksvoll. Haben aber vor ein paar Stunden erst bemerkt dass der Artikel nicht komplett online war. Grrr…

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